Schlussstrich: Kritik des Christentums

Schlussstrich Kritik des Christentums Kritik des Christentums heute Burkhard M ller scheint etwas Unn tiges und zugleich Unm gliches zu unternehmen Unn tig weil das Christentum als geistiges Ph nomen schon von der Aufkl rung erledigt wur

  • Title: Schlussstrich: Kritik des Christentums
  • Author: Burkhard Müller
  • ISBN: 3934920411
  • Page: 312
  • Format:
  • Kritik des Christentums heute Burkhard M ller scheint etwas Unn tiges und zugleich Unm gliches zu unternehmen Unn tig, weil das Christentum als geistiges Ph nomen schon von der Aufkl rung erledigt wurde Unm glich, weil es bis zur Ununterscheidbarkeit mit Denken und Geschichte abendl ndischer Gesellschaften verschmolzen ist auch nach der Aufkl rung.Kritik des Christentums bedeutet f r M ller nicht, Einw nde gegen seine Praxis zu erheben Jeder Christ gibt bereitwillig zu, da Praxis und Idee weit auseinander weisen ein Zwiespalt, in dem das Christentum jahrtausendelang gediehen ist M ller zeigt, da der Papst, Luther, Hern n Cort s in Wahrheit identisch sind mit dem Jesus der Bergpredigt, weil die Idee des Christentums faul ist.

    • Unlimited [Mystery Book] ↠ Schlussstrich: Kritik des Christentums - by Burkhard Müller ✓
      312 Burkhard Müller
    • thumbnail Title: Unlimited [Mystery Book] ↠ Schlussstrich: Kritik des Christentums - by Burkhard Müller ✓
      Posted by:Burkhard Müller
      Published :2019-06-25T10:30:46+00:00

    About “Burkhard Müller

    • Burkhard Müller

      Burkhard Müller Is a well-known author, some of his books are a fascination for readers like in the Schlussstrich: Kritik des Christentums book, this is one of the most wanted Burkhard Müller author readers around the world.

    417 thoughts on “Schlussstrich: Kritik des Christentums

    • Im Gegensatz zu anderen Kritikern wendet sich Burkhard Müller nicht gegen die Grundbestände des für Christen 'Offenbarten', er folgt eher seiner Verwunderung gegenüber der 'Seelenlandschaft des Christentums' und insofern einem Verdacht, der sich ihm aufdrängte, fehle zum einen der fröhlichen Botschaft nach seinem Empfinden schon immer die echte Freude und machten Christen doch überhaupt den Eindruck, als wären sie des Geglaubten selbst nicht gewiss. Wichtig ist ihm, dass Christentum und [...]


    • Da kritisiert Müller beispiels Deschner, weil der das Christentum weniger an den Glaubensinhalten als viel mehr an den verbrecherischen Vertretern messe und somit viel Energie und Wut verschwende. Hätte Müller doch lieber erst mal etwas Energie darauf verwendet, nicht zuletzt Deschners Werke "Der gefälschte Glaube" und "Abermals krähte der Hahn" zu lesen!Statt dessen kommt der Autor mit gestelzten Formulierungen daher und bleibt schließlich im Morast seiner unausgegorenen Überlegungen vol [...]


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